Die Kellnerin schrieb ohne das Wissen ihrer Mutter einen Brief an ihren Vater
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Die Kellnerin wollte kein Trinkgeld – sie wollte das Kompliment erwidern. Sie sah Jackies Mut und entschied, dass er mehr verdiente als stille Bewunderung. In einer Welt, in der Mütter sich oft gezwungen fühlen, sich zu verstecken, bot diese Frau ihr Ermutigung und Anerkennung.
Jackie war nicht die erste Frau, die in der Öffentlichkeit stillte, aber sie wusste, dass viele dies unter verurteilenden Blicken getan hatten. Manche fühlten sich sogar gezwungen, sich zu bedecken, als wäre das Stillen ihres Kindes etwas Schändliches. Dieser Abend erinnerte sie daran, dass das Einstehen für sich selbst zu starken Momenten der Solidarität führen kann.
Wenn man genau darüber nachdenkt, möchte niemand unter einer Decke essen – warum sollte ein Baby? Jackie erkannte, wie absurd die Erwartungen an Mütter sein konnten. Was sie in dieser Nacht tat, war natürlich und notwendig, nicht unangemessen. Es ist Zeit, dass die Gesellschaft das Stillen nicht länger als Tabu betrachtet.
Stillen in der Öffentlichkeit sorgt weiterhin für unnötige Kontroversen. Die Leute sagen, es sei ihnen unangenehm, aber nur wenige denken darüber nach, wie unangenehm Mütter es ertragen. Jackie hoffte, dass ein solcher Moment eines Tages als normal angesehen würde – nicht als etwas, worüber man flüstert oder das man verheimlicht.
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