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Dieses Outfit sagt „Lebensmitteleinkauf“, aber machen Sie daraus „High-Fashion-Dschungel-Experiment“. Der Typ rechts hinterfragt offensichtlich jede Lebensentscheidung, die ihn heute zu Gang 4 geführt hat.Währenddessen bearbeitet der Typ im Hintergrund mitten im Spaziergang ein Software-Update. Die Moral der Geschichte? Im Supermarkt muss man immer mit dem Unerwarteten rechnen – vor allem, wenn jemand auftaucht, der wie eine Piñata verkleidet ist, die einen Tornado überlebt hat.
Wer braucht schon eine Laufstegleiter, wenn man Absätze hat, die wie Wolkenkratzer wirken? Diese mutige Königin serviert Laufsteg-Echtheit direkt in der Konservenabteilung. Vergessen Sie Komfort – Mode wartet auf niemanden (oder Fußgewölbe).Ihr Outfit sagt „einfache Besorgung“, aber ihre Schuhe schreien: „Vielleicht bin ich gerade einkaufen oder spreche für den Cirque du Soleil vor.“ So oder so, das Kürbispüree zittert. Ein falscher Schritt und Gang 6 wird zum Tatort gebrochener Würde und zerbrochenem Acryl.
Dieser Typ definiert den Low-Rise-Trend auf eine Weise neu, die man kaum ignorieren kann – seine blauen Shorts klammern sich an seinen Hintern und rutschen ihm fast aus dem Weg. Er trägt dazu ein ordentlich in die Hose gestecktes Tanktop, doch die Shorts sind so weit nach unten gerutscht, dass sie praktisch mit der Schwerkraft flirten. Lässig an der Theke gelehnt, wirkt er völlig unbeeindruckt, als wäre dieses gewagte Modestatement für ihn ein ganz normaler Dienstag.Trotz der ständigen Gefahr, dass seine Garderobe nicht passt, muss er mit absolutem Selbstvertrauen durch den Laden geschlendert sein und dabei die Blicke auf sich gezogen und für hochgezogene Augenbrauen gesorgt haben. Es ist ein heikler Balanceakt, der jeder Logik widerspricht, aber wer braucht schon einen Gürtel, wenn pures Selbstvertrauen alles zusammenhält?
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