Mann nimmt Anhalter mit nach Hause – und ist am nächsten Tag schockiert über die Nachricht
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Ohne zu zögern stieg das Mädchen in den Wagen, ihr Gesichtsausdruck war ruhig und furchtlos. Sie grüßte fröhlich, als wäre es für einen Fremden selbstverständlich, sie mitzunehmen. „Hallo“, sagte sie mit einem strahlenden Lächeln. Carter blinzelte überrascht und antwortete verwirrt: „Oh … hallo.“ Er hatte nicht erwartet, dass sie so ruhig sein würde.Da er sie nicht in Verlegenheit bringen wollte, unterdrückte er seine Neugier und fragte beiläufig: „Wohin gehst du?“ Das Mädchen ratterte eine Adresse herunter, und Carter erkannte schnell, dass es fast eine Stunde in die entgegengesetzte Richtung von seinem Ziel entfernt war. Er hätte ablehnen können, aber irgendetwas an ihr ließ ihn seine Pläne auf Eis legen. Er seufzte leise, packte das Lenkrad und traf einen Entschluss – er würde sie dorthin bringen.
Carter fuhr den Wagen zurück auf die Straße und beschloss, die unangenehme Situation durch ein Gespräch zu vertreiben. Er warf dem Mädchen einen Blick zu und stellte sich freundlich vor. „Ich bin Carter. Wie heißen Sie?“ Seine Stimme klang warm, aber neugierig. Das Mädchen, den Blick auf die Straße gerichtet, antwortete emotionslos: „Ich bin Tara.“ Einen Moment lang herrschte Stille zwischen ihnen, nur das Dröhnen des Motors war zu hören.Carter machte sich Sorgen um ihre Situation. Sie war so jung, und es beunruhigte ihn, sie allein am Straßenrand zu sehen. Seine Neugier war unstillbar. „Also, Tara“, fragte er vorsichtig und umklammerte das Lenkrad, „was macht ein junges Mädchen wie du hier draußen ganz allein?“
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